Nous partageons des projets novateurs.
Nous découvrons et encourageons la nouveauté.
Nous portons l’innovation dans la tradition.

CHURCH on the road

Why, How, What

Why

Wir glauben, dass die Kirche potenzielle Heimat und Berufungsstätte für alle Generationen ist und sie aufblüht, wenn junge Menschen den christlichen Glauben entdecken, sich mit Kirche identifizieren, sie mutig mitgestalten und ihr Potenzial entfalten.

How

Wir eröffnen Räume und gestalten Kontexte, in denen jungen Menschen angesprochen werden, einander inspirieren, mitgestalten dürfen, selbstwirksame Erfahrungen machen und die reiche Vielfalt der Schweizer Kirche kennenlernen.

What

Wir entsenden jährlich Teams junger Erwachsener aus dem Praktisch-Theologischen Seminar Master’s Commission und der Landeskirchlichen Gemeinschaft jahu in verschiedene Kirchgemeinden und ekkleisale Kontexte, in denen sie sich inhaltlich und praktisch einbringen, Erfahrungen machen, kirchlichen Austausch fördern und einander inspirieren.

«Beim Projekt «Church on the road» erfahre ich Erfrischung und Ermutigung für meinen Glauben und meine Berufung, lasse mich von ehrlichen Glaubensgeschichten inspirieren und entdecke, wie ich mit meinen Gaben dienen und Bestehendes stärken kann. Gleichzeitig wachse ich durch den Austausch mit anderen und werde dabei selbst verändert.»

Wir glauben,

dass Glauben heisst, in kreativer Treue zu der lebensverändernden Botschaft von Jesus zu leben und dass er eine erfahrene, erfasste und gelebte Realität ist.

Die Kirche als Weggemeinschaft entdeckt gemeinsam immer wieder, wie sie diese Realität erfahren, besser verstehen und heute leben darf.

Team

Koordinations-Captain: Selomie

Tour-Taktiker: Michel

Vision-Driver: Joel

Content-Generator: Michael

Action-Units: alle unsere kurz- und langfristig mitarbeitenden jungen Erwachsenen

Top und Flop

Top

Wir freuen uns über die hohe Motivation ehemaliger Studierender und Mitarbeitender, auch nach Abschluss des Seminars die Church-Tour weiterhin mitzugestalten und sich ehrenamtlich für kürzere oder längere Zeit den Teams anzuschließen. Ihre Erfahrung und Kompetenz stärkt die Teams und erhöht die Qualität unserer Arbeit.

Flop

Die Fahrzeuge des Vermieters, bei dem wir in einem Jahr für die Tour die meisten Autos bezogen hatten, waren stark reparaturbedürftig. Innerhalb eines Monats mussten wir mindestens dreimal eine Werkstatt aufsuchen, und ein Fahrzeug musste komplett abgeschleppt werden.

Stolpersteine und AHA-Effekte

Stolpersteine

Es ist eine Gratwanderung, die jungen Menschen herauszufordern und ihnen die notwendigen Freiräume zu geben, um über sich selbst hinauszuwachsen, und sie doch so zu begleiten, dass ihre Arbeit die Anliegen des jeweiligen Kontextes ernstnimmt. Dieses doppelte Anliegen steht manchmal miteinander in einer Spannung.

AHA-Effekte

Je besser die Tour und die Teams im Voraus organisiert und eingearbeitet sind, desto leichter können die Studierenden spontan auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten vor Ort reagieren. Gute Planung ist dabei kein Gegensatz zur Spontanität – sie macht sie erst möglich.

Wenn unser Projekt

… eine Frucht wäre, dann wäre es eine Mango: Im Kern steht die Botschaft des Evangeliums. Unsere Arbeit braucht Zeit, damit sich im Vorbereiten mit jungen Erwachsenen etwas Reifes entwickeln kann. Dazu gehört auch das bewusste Wegschälen, Freilegen und Zurechtschneiden, da wir in unterschiedlichen Kontexten tätig sind. Wenn im Miteinander der jungen Erwachsenen mit den Menschen vor Ort Gemeinschaft entsteht, wird etwas von der Schönheit und Freude Gottes spürbar – wie bei einer köstlichen Mango.

… ein Song wäre, dann wäre es wie Psalm 8 (Hallé) von Phil Wickham: Die Church-Tour schöpft aus den Schätzen des christlichen Glaubens und der kirchlichen Tradition und bringt sie in fröhliche, zeitgemäße Formen, damit das Evangelium und die Kirche zugänglich und lebendig werden.

… ein Werkzeug wäre, dann wäre es ein Katalysator: «Church on the road» setzt vorhandene Kräfte frei, beschleunigt Prozesse und bringt Neues in Bewegung, ohne sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen.

Netzwerk

Die Projektträger:innen sind Teil der landesweit gut vernetzten Landeskirchlichen Gemeinschaft jahu. Auf diesen bereits bestehenden Verbindungen basierte die erste Frühlingstour von «Church on the road». In den vergangenen Jahren haben die Besuche der Teams ein eigenständiges, grosses Beziehungsnetz entstehen lassen, das wir jedes Jahr weiter ausbauen. Dazu gehören neben zahlreichen reformierten Kirchgemeinden (RefBeJuSo und darüber hinaus) auch soziale Werke, theologische Ausbildungsstätten, Freikirchen und katholische Kirchen.

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