Nous partageons des projets novateurs.
Nous découvrons la nouveauté.
Nous portons l’innovation dans la tradition.

Étiquette : Se rencontrer

Altes Pfarrhaus Kaffeebar & Coworking

Die Zeit ist gekommen, das ehemalige Pfarrhaus in Muri bei Bern für alle Menschen zu öffnen. ‚Mis Huus, dis Huus’, wie es die Berner Musiker ‚Lo&Leduc’ singen. Mit dem Treffpunkt Altes Pfarrhaus schaffen wir einen Ort, an dem alle willkommen sind. Gastfreundschaft, Begegnung und Austausch stehen im Zentrum. Unsere Speisekarte ist klein, aber fein und das Getränkeangebot reichhaltig: vielseitige Kaffees, eine grosse Teeauswahl, besondere Limonaden, Sirups, lokale Biere und auserlesene Weine darf man bei uns geniessen, schlürfen und einander zuprosten. In einem Pfarrhaus wird nicht nur gelebt, sondern auch gearbeitet. In dieser Tradition bieten wir auch im Alten Pfarrhaus praktische

Kultur im Koffer

Wir bringen Kultur im Koffer zu Ihnen nach Hause! Freiwillige gestalten Kulturkoffer mit ihren Hobbies, Interessen und Fachgebieten und machen damit je nach Thema und Wunsch einmalige oder regelmässige Besuche bei Menschen, die ihr Zuhause nicht oder nur schwer verlassen können. Die ganze Vielfalt der Kultur Es werden vielfältige Themen angeboten: Z.B. Geschichten aus dem Leben, Lyrik aus dem Koffer oder Reden über Malerei, Musik erleben, Reisegeschichten – aus Island oder von den Griechischen Inseln, Spiel und Spass auf der Reise durch den weltweiten Spieledschungel oder Schmetterlingszucht… Besuchsdienst und kulturelle Leidenschaften Kultur im Koffer ist eine Erweiterung und Ergänzung zu

Inspirer…respirer !

8 paroisses inspirés – c’est l’Erguël Inspiration c’est la « belle » part culturelle de nos 8 paroisses d’Erguël A la tête du groupe œcuménique Inspirations, il y a des bénévoles motivés et pleins d’idées, plus ou moins proches de l’église. Pour eux, ce qui compte, c’est le partage et l’envie d’organiser de belles parenthèses qui feront se rencontrer les gens le temps de quelques heures. le simple, le local, l’ici et le maintenant Chaque année, un fil rouge est choisi, et sur cette thématique viendront se poser 4, 5 ou 6 événements dans lesquels les ingrédients principaux sont de

Escape Room Wabern

Das moderne Detektiv- und Rätselspiel in Wabern: Ein Team mit 2-5 Personen hat maximal eine Stunde Zeit, in realen Räumen Aufgaben oder Rätsel zu lösen, um das Spiel zu meistern und die Räume wieder zu verlassen. Die Mission – Die Erde retten Wir schreiben das Jahr 2120. Die Erde steht kurz vor dem Kollaps. Ein Forscherteam hat in einer Weltraumstation auf dem Mars den Schlüssel gefunden, wie die Erde gerettet werden kann. Doch bricht der Kontakt ab, als die Wissenschaftler die Lösung auf die Erde übermitteln wollen. Die Mission deines Teams besteht darin, auf der Weltraumstation ausfindig zu machen, was

Metalchurch

Die Metalchurch will den Metal und den christlichen Glauben sichtbar, praktisch und glaubwürdig verbinden – als Teil der einen Kirche von Jesus Christus, als Zweig am reformierten Ast. Unsere Veranstaltungen und Angebote sollen für kritische oder am Glauben interessierte Metaller niederschwellige – bzw. soziologisch besser gesagt: anschlussfähige – Orte sein. Wir begegnen einander auf Augenhöhe. Die Themen der Szene sind auch unsere Themen. Im Gespräch mit der Bibel gewinnen wir dazu neue Perspektiven (Angebot Bibel, Bier & Metal). Bei Metalchurch sollen christliche Metaller einen Ort mitgestalten können, wo sie den dreieinen Gott auf eine der Metalkultur entsprechende Art feiern, ihm

Begegnung beim Bänkli

Während der Corona-Zeit hat das Pfarrteam der Kirchgemeinde Aarwangen wöchentlich einen Gemeindebrief verschickt. Dieser ging sowohl an bekannte Gesichter, als auch an unbekannte, die z.B. durch die Nachbarschaftshilfe in Kontakt mit der Kirche gekommen sind. Nun möchten wir auf niederschwellige, unkomplizierte Art und Weise die Möglichkeit zu Begegnung und Kennenlernen bieten: “Begegnung beim Bänkli” Einmal wöchentlich sitzt eine Pfarrperson auf dem Bänkli hinter der Kirche und freut sich auf Begegnungen, Gespräche, Gebete und was sich eben sonst ergibt.

Unfassbar – der Seele Sorge tragen

Die Unfassbar ist die mobilste Bar seit es Hopfen gibt. An der Bar – montiert auf einem Cargo Bike – laden wir dazu ein gemeinsam mehr als den Grund des Glases zu suchen. Unser Motto: “Lafere nid liefere!” Seelsorge auf der Strasse bei einem Bier – geht das? Darf man das? Die VeloBar und die «Zapfmeister im Dienste des Herrn», so das «Migros-Magazin» gaben die letzten Jahre zu reden. Vom Thunfest und vielen Anlässen in der Stadt Bern über den Wintermarkt in Schönbühl bis zum Urban Bike Festival in Zürich oder zu Quertierevents in Basel freuten sich Menschen, wenn die

Pfarrer bei der Arbeit – Ablenkung erwünscht!

Pfarrperson setzt sich mit einem Namens- und Infoschild (siehe Bild) in ein Lokal im Quartier (immer am selben Tag zur selben Zeit). Erfahrungen: – viel Durchhaltevermögen und Geduld am Anfang – viel Freude und spannende Gespräche je länger es gemacht wurde

Offenes Haus – mitten in Burgdorf

Jeden Dienstagvormittag ist das Kirchgemeindehaus offen für Menschen von hier und dort. Bei Kaffee und Tee lernen sich Menschen kennen, die schon länger hier wohnen, und solche, die auf der Flucht oder aus anderen Gründen in Burgdorf angekommen sind. Der Treff ist 2014 im Zusammenhang mit der Notunterkunft Lindenfeld entstanden. Heute ist er eine Plattform für Begegnungen im Flüchtlingsbereich und Deutsch-Gesprächsstunde für Ankömmlinge.

Tandem “zusammen hier”

Wer in der Schweiz neu Fuss fassen will, ist mit vielen Fragen konfrontiert: Wie funktioniert die Einschulung meiner Kinder? Wofür ist die Gemeindeverwaltung da? Und wie war das mit der Abfalltrennung nochmal? In Büren, Konolfingen und Langnau Personen, die mit den lokalen Gegebenheiten vertraut sind, können für Zugezogene daher eine grosse Stütze sein. Um geflüchteten Menschen das Einleben in der Schweiz zu erleichtern, lancierten die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn und die Kirchliche Kontaktstelle für Flüchtlingsfragen KKF das Projekt „zusammen hier“. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Kirchgemeinden setzen sie das zweijährige Pilotprojekt an drei Standorten im ländlichen Raum um. Konkret heisst dies: Im