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Offener Pfarrgarten Belp – Abgeschlossenes Projekt

Why, How, What

Why

Wir sind auf dem Weg ein niederschwelliges Begegnungszentrum zu werden. Menschen sollen selbstbestimmt kommen und gehen können wie sie wollen, und so ungezwungen mehr mit uns und anderen in Kontakt kommen.

How

Wir machten eine Nutzungsanalyse vom Ist-Zustand, eine Bedürfnisumfrage in der Bevölkerung und Pop-up-Phasen zum Testen und Ausprobieren. Der offene Pfarrgarten gehört zu dieser Pop-up-Phase.

What

Der Alte Pfarrgarten diente bis anhin nur intern als Veranstaltungsort oder Pausenplatz für Mitarbeitende. Jetzt wurde er öffentlich zugänglich, mit einem neuen Duft-Kräuterbeet, einem Hühnergehege, vielen Sitzgelegenheiten, einer Bastelecke und begleitenden Veranstaltungen. Später soll der Pfarrgarten einer von 5 Begegnungsorten auf der niederschwelligen Drehscheibe sein (offene Kirche, Spielplatz, Café, Jugendraum und Pfarrgarten).

Eine umfangreiche Umfrage bei über 80 Gemeindemitgliedern ergab u.a. das Bedürnis diesen schönen Ort mehr und öffentlich zu nutzen, v.a. als Rückzugs- und Ruheort in der Natur.

Wir glauben dass ...

… Begegnung auf Augenhöhe wichtig ist. Open doors and open hearts!

Das Team

Michaela Schönberger
DER SPÜRHUND
Pfarrerin Michaela findet neue Ideen und neue Wege. Wenn sie sich einmal festgebissen hat, lässt sie nicht mehr los.

Sandra Joder
SPIDERWOMAN
Sandra hat als Präsidentin die Fäden in der Hand und vernetzt alles gut.

Chrigu Gerber
DER FEINGEIST
Organist Chrigu setzt immer mal wieder feinsinnige Akzente, die neue Fragen anstossen.

Barbara Mathis
DIE PRAGMATIKERIN
Kirchgemeinderätin Barbara schaut darauf, dass auch etwas herauskommt und nicht nur geredet wird.

Michel Wuillemin
DER MENSCHENFREUND
Katechetin Margreth hat immer eine gute Idee und weiss auch gleich, wie man sie umsetzt.

Nathalie Schneider
DIE ÄSTHETIN
Diakonin Nathalie hat einen Sinn für Schönheit und Anmut.

Margreth Leiluc
DIE PFIFFIGE
Katechetin Margreth hat immer eine gute Idee und weiss auch gleich, wie man sie umsetzt.

Martin Rüfenacht
BOB DER BAUMEISTER
Sigrist Martin kennt jeden Stein auf dem Gelände und kann vieles direkt umsetzen.

 

Wenn unser Projekt ...

… ein Gewürz wäre,

dann wäre es Salbei, weil er sanft und wohltuend ist und in unserem Garten wächst.

… ein Song wäre, 

dann wäre es SONNENAUFGANG aus der PEER GYNT SUITE.

… ein Werkzeug/ Gadget/Tool wäre,

dann wäre es eine Pause-Taste.

Tops & Flops

Tops

Apéro im Garten nach dem Elternabend: Die Leute blieben viel länger als sonst und es haben wunderbare Gespräche stattgefunden.

Beim Salbenworkshop mit den selbstgezogenen Kräutern aus dem Garten waren wir der heilsamen Natur ganz nah und haben gestaunt und genossen.

KUW-Kinder haben ihre Eltern/Geschwister mitgebracht, um ihnen auch einmal die Kirchen-Hühner zu zeigen.

Flops

Die geplante Lesung im Garten musste wegen Regen in der Bibliothek stattfinden.

Niemand wollte Basteln oder Malen, das Angebot hätten wir uns sparen können. Rückmeldung: An so einem Ort will man es geniessen einmal nichts zu tun.

Stolpersteine & AHA-Effekte

Trotz allem ist der Garten noch zu abgeschottet, Tore öffnen und Hinweisschilder aufstellen reicht noch nicht, um das Gefühl von „Betreten verboten“ zu überwinden.

„Wenn es noch Kaffee gäbe, dann würde ich auch kommen.“ Nächstes Jahr kombinieren wir den Garten mit einem Strassencafé!

Die Anlässe im Garten haben das Grundangebot vom Offenen Garten bekannter gemacht. Menschen, die zu einem konkreten Anlass kamen, kamen z.T. später nocheinmal nur um den Garten zu geniessen.

Netzwerk

Bibliothek: stellten Bücher zum Ausleihen zur Verfügung.

Begräbnisgemeinde: Präsident zeigte Interesse an einer zukünftigen Kooperation als direkte Nachbarn Friedhof/Pfarrgarten.

Die Pilates-Instrukteurin zeigte Interesse an einer Kooperation im nächsten Jahr für ein Angebot Meditation + Pilates im Pfarrgarten.

Kräuterfachfrau hat uns unterstützt beim Anlegen der Beete und bei einem Kräuterworkshop

und die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn via Erprobungsfonds « Kirche in Bewegung ».

Kontakt